VC Tirol kämpft am Sonntag auch um ein Versprechen

Innsbruck — Exakt eine Woche nach der knappen 2:3-Niederlage in Klagenfurt im ersten Viertelfinalspiel des Meister-Play-offs (best of three)...

© Rudy De Moor / TT

Innsbruck — Exakt eine Woche nach der knappen 2:3-Niederlage in Klagenfurt im ersten Viertelfinalspiel des Meister-Play-offs (best of three) standen die Volleyballerinnen des VC Tirol am Samstag im Heimspiel unter Zugzwang. Und die sich eingeschlichene Nervosität sollte sich nur in der Anfangsphase bemerkbar machen. „Danach haben wir unsere Fähigkeiten gezeigt", ballte Therese Achammer nach dem klaren 3:0-Erfolg (19, 19, 16) die Fäuste. Auch eine leicht veränderte Formation habe zum Erfolg beigetragen.

Die Obfrau und aktuelle Interimstrainerin (für den erkrankten Jean-Michel Roche) machte nach der Auftaktniederlage nie einen Hehl daraus, was für Sonntag auf ihrem Terminkalender steht — das Entscheidungsspiel um den Einzug ins Halbfinale der Austrian Volley League.

Vor dem Duell, das erneut im Landessportcenter stattfindet (11.15 Uhr), hofft Achammer neben zahlreichen Zuschauern („Wie die Fans mitgefiebert haben, war ein Wahnsinn") auf eine erneut überzeugende Leistung ihrer Mannschaft: „Ich kann nur ein riesiges Pauschallob aussprechen." Das Versprechen an Tribünengast und Ex-Schützling Nikolina Maros (derzeit für Linz/Steg aktiv), im Finale die Klingen zu kreuzen, soll weiter Bestand haben.

Indes schlugen die TI-Damen zum Auftakt der Hoffnungsrunde in der USI-Halle Perg ebenfalls mit 3:0. (dale)

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