Asfinag macht Druck für eine dritte Spur

Noch im Frühjahr sollen Pläne für Öffnung des Pannenstreifens zwischen Innsbruck und Zirl präsentiert werden.

Zu den Verkehrsspitzenzeiten am Morgen und am Abend soll der Pannenstreifen für den Verkehr geöffnet werden. (Symbolfoto)
© TT/Thomas Böhm

Innsbruck –Schon seit 2015 plant die Autobahngesellschaft Asfinag Pilotprojekte, um den Verkehrsfluss auf dem höherrangigen Verkehrsnetz in den Ballungszentren zu verbessern. Einer dieser Hotspots ist der Autobahnabschnitt zwischen Innsbruck-Mitte und Zirl-Ost mit täglich rund 60.000 Fahrzeugen. In den Morgen- und Abendstunden sind hier die zwei Fahrstreifen durch Ein- bzw. Auspendler überlastet. In einem internen Papier der Asfinag heißt es dazu: „Aufgrund des hohen Pendlerverkehrs nach Innsbruck aus dem Tiroler Oberland, dem westlichen Mittelgebirge, dem Sellraintal und dem Seefelder Plateau kommt es am zweistreifigen Querschnitt zwischen Zirl-Ost und Innsbruck-West zu Stauerscheinungen in den Morgenstunden (Richtungsfahrbahn Kufstein) sowie in den Abendstunden (Richtungsfahrbahn Bregenz).“

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