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Steuer auf Tiroler Freizeitwohnsitze gefordert

15.006 Freizeitwohnsitze wurden bisher gemeldet, der Bezirk Kitzbühel hat die größte Dichte. Gemeindeverband, Arbeiterkammer und SPÖ fordern jetzt eine Freizeitwohnsitzpauschale für die betroffenen Gemeinden.

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Auch am Achensee sind Freizeitwohnsitze begehrt.
© Dähling

Von Peter Nindler

Innsbruck — Gestern hat das Land Tirol das vorläufige Freizeitwohnsitzverzeichnis veröffentlicht. 15.006 genehmigte Feriensitze haben die Gemeinden gemeldet, einige sind noch ausständig. Die größte Dichte gibt es im Bezirk Kitzbühel mit durchschnittlich zwölf Prozent. Zahlenmäßig weist die Stadt Kitzbühel mit 1276 die meisten nur touristisch genutzten Wohnsitze auf, gefolgt von Kirchberg (873), Seefeld (631), Westendorf (630) und Ellmau (459). Angesichts dieser Zahlen und der stetig steigenden Immobilienpreise in Tirol werden jetzt Gegenmaßnahmen gefordert.


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