Airbnb: Null Toleranz im Innsbrucker Sozialbau

Über die Sommermonate will die Stadt Innsbruck verstärkt gegen die illegale Vermietung von Sozialwohnungen vorgehen.

© AFP

Von Manfred Mitterwachauer

Innsbruck –Die Vermittlung privater Wohnungen auf diversen Plattformen im Internet boomt. Airbnb ist hier Vorreiter. Doch auch dieser Trend hat so seine Schattenseiten. Eine davon ist die Untervermietung von gefördertem Sozialwohnbau. In Innsbruck hat die Stadt für rund 16.000 Sozialwohnungen diverser gemeinnütziger Wohnbauträger wie die stadteigene IIG bzw. die NHT das Vergaberecht.

Kostenlos registrieren und weiterlesen

Dieser Exklusiv-Artikel ist nur für Nutzer verfügbar, die sich kostenlos auf tt.com registriert haben.

Jetzt kostenlos registrieren
Ich bin bereits registriert und möchte mich anmelden

Kommentieren


Schlagworte