Kunst im Zeichen der Empathie

Innsbruck – Haltung zeigen und handeln – auch bzw. gerade angesichts „der überall spürbaren Stimmung von Verunsicherung, Angst und Abgrenzun...

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© Wildwuchs/Meissl

Innsbruck –Haltung zeigen und handeln – auch bzw. gerade angesichts „der überall spürbaren Stimmung von Verunsicherung, Angst und Abgrenzung“: Das ist das Anliegen des Kunstkollektivs Wildwuchs, das sich heuer das Jahresmotto „mut-willig“ auf die Fahnen geschrieben hat. Beim Symposium am kommenden Wochenende im Innsbrucker Haus der Begegnung setzt man noch eins drauf und feiert die „Gnadenlose Empathie“. „Wir wollen uns selbst und die Menschen aufwecken“, sagt Werner Richter. Dazu beitragen soll eine Prozession in Begleitung des Noise Orchestras vom Haus der Begegnung in den Walther­park und wieder zurück (Samstag, 8. Juli, 15 Uhr). Danach (18.30 Uhr) eröffnen im Haus der Begegnung Ausstellung und Symposium im Zeichen der Empathie, u. a. mit Arbeiten von Anton Christian, Thomas Medicus, Ype Limburg, Werner Meissl, Werner Richter und Gerlinde Richter-Lichtblau. Bereits ab morgen Mittwoch gibt es Workshops (Info: www.wildwuchs-kunstspielraum.at). Ihr 15-Jahr-Jubiläum feiern die Wildwuchsler übrigens im Oktober in der Hungerburg-Talstation. (jel)


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