Grossnigg will von nächster Regierung Reform der Gewerbeordnung

Wien (APA) - Der Investor und Teilhaber der mehrheitlich privaten Westbahn, Erhard Grossnigg, übt im „Kurier“-Interview (Mittwoch) scharfe K...

Wien (APA) - Der Investor und Teilhaber der mehrheitlich privaten Westbahn, Erhard Grossnigg, übt im „Kurier“-Interview (Mittwoch) scharfe Kritik an den ÖBB und der Politik. Die Sozialpartner würde er am liebsten gleich abschaffen. Von der nächsten Regierung verlangt Grossnigg Reformen. Dazu gehöre beispielsweise eine „andere, massiv einfachere Gewerbeordnung“.

Die Westbahn würde nur „als Folge des Vergabegesetzes“ lediglich auf der lukrativen Strecke Salzburg-Wien unterwegs sein. Die ÖBB greift er neuerlich wegen „Subventionen“ an. Auch fordert Grossnig eine neue, einfache Gewerbeordnung.

„In der Sekunde“ würde Grossnigg die Sozialpartnerschaft abschaffen: „Die Sozialpartnerschaft schadet doch der Wirtschaft.“ Abschaffen würde Grossnigg aber auch die Länder. Das gesamte System müsse überdacht werden. Politiker würden immer Zuckerln verteilen.

~ WEB https://westbahn.at/ ~ APA552 2017-07-04/19:41

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