Geldstrafen für Tomic und Medwedew nach Wimbledon-Eklats

Der Russe warf nach seinem Zweitrunden-Aus in Wimbledon gegen den Belgier Ruben Bemelmans Münzen vor den Schiedsrichterstuhl.

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Daniil Medwedew warf Münzen in Richtung des Schiedsrichters.
© imago sportfotodienst

London – Der Internationale Tennisverband (ITF) hat den Australier Bernard Tomic und Daniil Medwedew aus Russland nach Verfehlungen in Wimbledon mit Geldstrafen von 15.000 Dollar (13.240 Euro) bzw. 14.500 Dollar (12.800 Euro) belegt. Tomic hatte nach seiner Auftaktniederlage gegen den Deutschen Mischa Zverev zugegeben, eine Verletzung vorgetäuscht zu haben, um eine Behandlungspause zu provozieren.

Außerdem gab der 24-Jährige später zu Protokoll, sich auf dem Platz gelangweilt zu haben. Medwedew hingegen sorgte am Mittwoch für einen Eklat, weil er nach seinem Zweitrunden-Aus gegen den Belgier Ruben Bemelmans Münzen vor den Schiedsrichterstuhl warf, um gegen die Stuhlschiedsrichterin zu protestieren. Er entschuldigte sich nach dem Spiel für diese Entgleisung. (APA/Reuters)

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