G-20 - AfD: Linksextremisten sollten als Terroristen behandelt werden

Hamburg (APA/dpa) - Die rechtspopulistische AfD (Alternative für Deutschland) hat angesichts der Ausschreitungen rund um den G-20-Gipfel ein...

Hamburg (APA/dpa) - Die rechtspopulistische AfD (Alternative für Deutschland) hat angesichts der Ausschreitungen rund um den G-20-Gipfel eine „Nulltoleranzstrategie“ gegen Linksextremisten gefordert. „Linksextremisten dürfen nicht länger mit Samthandschuhen angefasst werden, sondern sind als das zu behandeln, was sie sind: Terroristen“, sagte die Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl, Alice Weidel, am Freitag.

Nun räche sich das „jahrelangen Hofieren und die finanzielle Unterstützung des Linksextremismus“, fügte sie hinzu. Für diese Fehlentwicklung zeichne unter anderem die ehemalige deutsche Familienministerin Manuela Schwesig verantwortlich. Die SPD-Politikerin hatte 2014 erklärt, das Problem des Linksextremismus sei unter ihrer Amtsvorgängerin Kristina Schröder (CDU) aufgebauscht worden.

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