Die laute Stadt: Tausend Innsbrucker befragt

Um einen umfassenden Eindruck der Lärmbelastung zu bekommen, wurde für ein Pilotprojekt erstmals auch die Bevölkerung miteinbezogen.

© Rudy De Moor / TT

Von Michaela S. Paulmichl

Innsbruck –Immer wieder sind Anrainer fassungslos, dass eine für sie unerträgliche Lebenssituation von Außenstehenden achselzuckend abgetan wird. Dass es nach einer Lärmmessung heißt: zu wenig Dezibel, daher auch kein Recht auf Schutzmaßnahmen. Das Pilotprojekt „Gesamtlärmbetrachtung Innsbruck“ ermittelt nun erstmals neben umfangreichen, fassadengenauen Daten auch die subjektive Wahrnehmung der Bevölkerung. Insgesamt 1000 Bewohner konnten in den vergangenen Monaten ihre Situation schildern, die Befragung wurde gerade abgeschlossen. Nun geht es an die Auswertung.

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