Impuls-Parteichefin Zwölfer: „Das ist für uns existenzbedrohend“

Obwohl 650.000 Euro Parteigeld bezahlt wurden, hofft Impuls-Chefin Maria Zwölfer noch auf Landeslösung.

Nach dem persönlichen finanziellen Aderlass fällt es der Außerfernerin Maria Zwölfer derzeit nicht leicht, sich mit der Politik auseinanderzusetzen: „Die Ereignisse nagen an meinem politischen Enthusiasmus.“
© TT/Thomas Böhm

Von Peter Nindler

Innsbruck –Nachdem sie vor zwei Wochen vom Obersten Gerichtshof zur Zahlung von 650.000 Euro an ihre ehemalige Partei Vorwärts Tirol verdonnert wurden, haben die drei Impuls-Mandatare Maria Zwölfer, Hans Lindenberger und Josef Schett die Parteiförderung samt Anwaltskosten jetzt überwiesen. „Weil sonst die Exekution ins Haus gestanden wäre“, wie Parteiobfrau LA Maria Zwölfer im Gespräch mit der TT erklärt. Sie spricht von einer „sehr belastenden“ Situation. „Nicht nur für uns, sondern auch für unsere Familien. Das ist existenzbedrohend, es geht ans Eingemachte.“

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