Trump, Rechtsradikale und ein Plan

Im Windschatten von US-Präsident Donald Trump und strammer rechter Ideologen im Machtzirkel des Weißen Hauses zeigen rechtsextreme Gruppierungen in den USA wieder Flagge.

US-Präsident Donald Trump und sein Chefstratege Stephen Bannon auf einem Archivbild.
© AFP

Von Christian Jentsch

Charlottesville, Washington –Nach der Gewaltorgie Rechtsextremer in der Stadt Charlottesville, bei der vergangenen Samstag eine Gegendemonstrantin von einem Neonazi getötet wurde, hielt es US-Präsident Donald Trump auch am Dienstag nicht für nötig, die Schuldigen beim Namen zu nennen. Er weigerte sich, Rassismus und rechtsradikale Gewalt klar zu verurteilen. Stattdessen stellte er die Gegendemonstranten auf dieselbe Ebene wie jene, die mit Hakenkreuz-Fahnen und mit Waffen aufmunitioniert durch Charlottesville zogen.

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