Jakob Bürgler: Manche mögen es (bewusst) leise

Bewusst still und leise feierte Diözesanadministrator Jakob Bürgler am Sonntag vor einer Woche seinen 50. Geburtstag.

Jakob Bürgler feierte am 13. August seinen 50. Geburtstag. Er gilt als Favorit für die Bischofsnachfolge in der Diözese Innsbruck.
© Thomas Böhm

Von Peter Nindler

Innsbruck –Jakob Bürgler macht kein Aufheben um seine Person. Das ist generell nicht seine Art und derzeit schon überhaupt nicht. Der mit Aufgeschlossenheit und Humor ausgestattete Diözesanadministrator der Diözese Innsbruck versteckt sich aber nicht vor der Öffentlichkeit. Im Gegenteil. Der gebürtige Osttiroler, dessen Bruder Bernhard ebenfalls Geistlicher wurde und Provinzial der Jesuiten in Österreich ist, gilt als kommunikativ und geschätzter Gesprächspartner. Und er verkörpert seit Jahren ein offenes und auch „junges“ Gesicht der katholischen Kirche in Tirol. Schließlich holte Bischof Manfred Scheuer den damals 38-Jährigen 2005 an seine Seite und machte den Volksschullehrer und Pfarrer in St. Martin in Wängle bzw. Pfarrmoderator in Lechaschau als Generalvikar zu seinem Stellvertreter.

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