Bundesheer bei Schlepperkontrollen am Brenner dabei

Innsbruck – Mit einem Tag Verspätung lief der Assistenzeinsatz des Bundesheers bei den Schlepperkontrollen rund um den Brenner und in Nauder...

Innsbruck –Mit einem Tag Verspätung lief der Assistenzeinsatz des Bundesheers bei den Schlepperkontrollen rund um den Brenner und in Nauders gestern an. Große Schwerpunkte gab es noch nicht – diese werde man kurzfristig setzen, hieß es gestern seitens der Polizei.

Der bayerische Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Hermann Benker, hat die Grenzkontrollen auf den drei österreichisch-bayerischen Autobahnübergängen unterdessen scharf kritisiert. Diese stationären Kontrollen seien „antiquiert“ und „mittelalterlich“, sagte Benker der APA. Sie müssten umgehend durch intelligentere Konzepte ersetzt werden, die auch die Reisenden weniger belasten. Es gebe genügend Möglichkeiten, abseits der drei Autobahnen die 650 Kilometer lange österreichisch-bayerische Grenze unerkannt zu überqueren, so Benker. Wo da auf der Autobahn ein Sicherheitsgewinn sein solle, erschließe sich ihm nicht. (mw, APA)

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