Trump fordert Ende des islamischen Terrorismus „mit allen Mitteln“

Washington (APA/AFP) - US-Präsident Donald Trump hat die Weltgemeinschaft aufgefordert, islamischen Terrorismus „mit allen notwendigen Mitte...

Washington (APA/AFP) - US-Präsident Donald Trump hat die Weltgemeinschaft aufgefordert, islamischen Terrorismus „mit allen notwendigen Mitteln“ zu beenden. „Der radikale islamische Terrorismus muss mit allen notwendigen Mitteln gestoppt werden!“, forderte Trump am Freitag in einer Botschaft im Kurzmitteilungsdienst Twitter.

„Die Gerichte müssen uns unsere Schutzrechte zurückgeben. Müssen stark sein!“, twitterte der US-Präsident weiter. Die „quertreibenden Demokraten“ erschwerten die Sicherheit in den USA. „Sie benutzen ständig die Gerichte und mögliche Verzögerungen. Muss aufhören!“, schrieb Trump weiter. Damit bezog er sich möglicherweise auf sein umstrittenes Einreiseverbot für Staatsbürger aus sechs mehrheitlich muslimischen Ländern, welches von den US-Gerichten bisher nicht vollständig umgesetzt wurde.

„Der Heimatschutz und die Strafverfolgung sind wachsam und beobachten alle Anzeichen für Ärger“, schrieb Trump weiter. „Unsere Grenzen sind viel stärker als jemals zuvor!“

Nach den Anschlägen in Spanien hatte Trump dem Land zunächst die Hilfe der USA angeboten. Anschließend sorgte er für Empörung, als er in einer Twitter-Botschaft offenbar Massenhinrichtungen von islamistischen Extremisten befürwortete. In dem Tweet lobte Trump die Methoden von US-General John Pershing, der vor mehr als hundert Jahren auf den Philippinen angeblich dutzende Islamisten mit in Schweineblut getränkten Kugeln hinrichten ließ. „Danach gab es 35 Jahre lang keinen radikalislamischen Terror mehr“, schrieb Trump.

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