Alpbacher Gesundheitsgespräche - Interessen und Bedürfnisse

Alpbach (APA) - Die Diskussionen im Gesundheitsbereich werden im Grunde genommen immer wieder von neuen Gefahren dominiert, bei politisch zi...

Alpbach (APA) - Die Diskussionen im Gesundheitsbereich werden im Grunde genommen immer wieder von neuen Gefahren dominiert, bei politisch ziemlich gleichbleibenden Fragen: Zwischen diesen Polen pendeln Beiträge bei den heute, Sonntag, beginnenden Alpbacher Gesundheitsgesprächen (bis 22. August). EU-Gesundheitskommissar Vytenis Andriukaitis und Gesundheitsministerin Pamela Rendi-Wagner (SPÖ) haben sich angesagt.

„In keinem anderen Bereich prallen so viele unterschiedliche Interessen und Bedürfnisse aufeinander wie im Gesundheitswesen. Dabei geht es im Kern darum, wie wir am besten gewährleisten können, dass gesunde Menschen gesund bleiben, Kranke wieder gesund werden und alle die optimale Betreuung erhalten. Das Ziel ist klar, die Wege dorthin nicht: Sie pendeln zwischen Konflikt und Kooperation“, heißt es im Programmheft. Zur Eröffnung gibt es einen Keynote-Vortrag von Jo Ivey Boufford, Präsidentin der New York Academy of Medicine, zum Thema „Gesundheitsbedrohungen nah und fern“. Ein kritischer Diskussionspunkt wird wohl auch die Panel-Diskussion zu „Leistbarem Zugang zu innovativen Medikamenten“ werden. Breakout Sessions befassen sich zum Beispiel mit der Kultur des Führens und der Zusammenarbeit im Gesundheitswesen, der Klinischen Pharmazie oder mit den Primärversorgungszentren (PVEs) am Beispiel des Pilotprojekts in Enns in Oberösterreich.


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