NR-Wahl: Immowirtschaft attestiert SPÖ bei Mieten Populismus

Wien (APA) - Der Österreichische Verband der Immobilienwirtschaft (ÖVI) hat „keinerlei Verständnis für letzte populistische Wählermobilisier...

Wien (APA) - Der Österreichische Verband der Immobilienwirtschaft (ÖVI) hat „keinerlei Verständnis für letzte populistische Wählermobilisierungsversuche“ seitens der SPÖ. Kritisiert werden auch die von Bautensprecherin Ruth Becher in einer Pressekonferenz genannten „nicht nachvollziehbaren Summen“. Der ÖVI drängt ebenfalls auf eine grundlegende Modernisierung des Mietrechts in der neuen Legislaturperiode.

In den Ballungsräumen haben zu wenig Neubauleistung und demografische Veränderungen den Markt in einzelnen Bereichen verknappt. Abhilfe könne aber nur die Vergrößerung des Wohnungsangebots schaffen, hieß es in einer Aussendung des ÖVI am Mittwoch. Für das neue Mietrecht fordert der Verband unter anderem die Einführung eines marktaffinen Mietzinssystems, steuerliche Anreize für Investitionen in den Wohnbau sowie eine bessere Treffsicherheit im sozialen Wohnbau.


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