Gestrandet

Tonnenschwere Rettungsaktion: Zehn Pottwale strandeten in Indonesien

Zehn Tiere waren am Sonntag im Nordwesten Indonesians gestrandet.
© WWF Indonesia

Sechs der zehn Meeressäuger konnten wieder zurück in den Indischen Ozean geführt werden. Hunderte Helfer waren seit Montag im Einsatz um die Tiere zu retten.

Banda Aceh - In Indonesien ist eine Rettungsaktion für gestrandete Pottwale nur teilweise geglückt. Von zehn am Montag gestrandeten Tieren starben vier, wie die Naturschutzorganisation WWF auf Twitter mitteilte. Die Meeressäuger waren am Ujong Kareung-Strand nahe der Provinzhauptstadt Banda Aceh im Nordwesten des Landes auf Grund geraten.

Hunderte Helfer, darunter Naturschützer, das Militär und die Hafenbehörde, waren an der Rettungsaktion beteiligt.
© WWF Indonesia

Naturschützer, Militär, Hafenbehörde und weitere Helfer bemühten sich unter anderem von Booten aus, die Tiere wieder in tieferes Wasser zu bringen. Einige kehrten jedoch zum Strand zurück. Von den verstorbenen Tieren hätten zwei Verletzungen erlitten, einer sei an Korallen hängengeblieben. (APA/dpa)

Vier Tiere überlebten nicht.
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