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Radfeld legt sich beim Hochwasserschutz quer

Die Erfüllung eines Neun-Punkte-Katalogs ist Bedingung für den Beitritt Radfelds zum Hochwasserschutz-Gemeindeverband.

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© Land Tirol

Von Wolfgang Otter

Radfeld – Der Gemeinderat in Radfeld hat seine Bedenken wegen des Hochwasserschutzprojekts nicht aufgegeben. Die Politiker stellten einen neuen, neun Punkte umfassenden Forderungskatalog im Zusammenhang mit dem Bau zusammen. Bekanntlich würde zum Schutz vor einem Hochwasser zwischen Radfeld und Kundl eine 172 Hektar große Fläche landwirtschaftlichen Grunds als Retentionsfläche benötigt. Darauf sollen im Hochwasserfall bis zu 850.000 Kubikmeter Wasser „zwischengeparkt“ werden.


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