Galerie Polylog bringt Kunst nach Wörgl

Wörgl – Die Wörgler Galerie am Polylog hat sich innerhalb von fünf Jahren einen Namen gemacht. Daher gab es am Wochenende viel zu feiern. De...

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© Berger/Stadt Wörgl

Wörgl –Die Wörgler Galerie am Polylog hat sich innerhalb von fünf Jahren einen Namen gemacht. Daher gab es am Wochenende viel zu feiern. Der stellvertretende Vorstand der Abteilung Kultur des Landes, Benedikt Erhard, meinte in seiner Festlaudatio: „Die Galerie am Polylog ist aus Innsbrucker Sicht ein ganz eigentümlicher Ort, da man in Wörgl ganz sicher nicht von der Erwartung ausgeht, dass hier zeitgenössische Kunst auf höchstem Niveau präsentiert wird, und ganz genau das passiert hier.“ BM Hedi Wechner meinte: „Sie sagten, dass man sich so etwas die Galerie am Polylog in Wörgl nicht erwartet. Darauf kann ich nur sagen, Wörgl macht öfters etwas, das man sich nicht erwartet.“ Durch die Zusammenarbeit mit dem Stadtmarketing, dem Kulturausschuss und dem Veranstaltungszentrum Komm­a gelang es Luggi Ascher, Johannes Puchleitner und Kulturhistoriker Günther Moschig, im Jahr 2012 in Wörgl eine Ausstellungsdestination für bildende Kunst zu schaffen. Der „Verein am Polylog“ wurde zeitgleich gegründet und organisierte seither 16 kuratierte Ausstellungen. Obfrau Kulturreferentin Gabi Madersbacher präsentierte anschließend die Jahresgabe für Vereinsmitglieder, die von der Künstlergruppe REM gestaltet wurde. Derzeit ist die Ausstellung „Undress“ von Anna Baumgart und Margret Wibmer bis 16. Dezember zu sehen. (TT, wo)


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