Ein „Lebensmittelpunkt“ ist im Entstehen

Imst – „Wer wissen will, woher sein Essen kommt, begibt sich am besten zurück zu den Wurzeln“, ist Victor Gabl überzeugt. Er will nämlich ge...

  • Artikel
  • Diskussion
© Perktold

Imst –„Wer wissen will, woher sein Essen kommt, begibt sich am besten zurück zu den Wurzeln“, ist Victor Gabl überzeugt. Er will nämlich gesundheitsbewussten Haushalten ab dem kommenden Jahr eine „Geschäftsbeziehung ohne Zwischenhandel“ anbieten. „Nach dem Umbau des Hauses in der Kramergasse will ich 2017 unter dem Titel ‚Lebens.Mittel.Punkt‘ einen gemeinnützigen Verein gründen, der rund um die Uhr ein großes Produktsortiment heimischer Bauern anbietet“, präzisiert Gabl, „die Kunden sind Vereinsmitglieder und zahlen einen monatlichen Vereinsbeitrag, damit sie mit Chipkarte 24 Stunden am Tag Zutritt zum Lager haben. Dort können sie aus der Produktpalette die Waren wählen und abwiegen. Bestellt und abgerechnet wird über eine eigene Software.“

Derzeit werden Fragebögen ausgeteilt, um den Bedarf zu eruieren. Ein Postkasten wurde beim so genannten Gabl­haus in der Kramergasse installiert, wo die Antworten abgegeben werden können. Auch per E-Mail unter gabl.victor29@gmail.com sei ein Feedback möglich (TT)


Kommentieren


Schlagworte