Rot-Weiß-Grau dominiert den österreichischen Olympia-Look

Insgesamt erhält jeder Sportler für die Olympischen Winterspiele in Südkorea eine 70-teilige Ausrüstung im Wert von 6300 Euro.

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Janine Flock, Michaela Kirchgasser, Mario Seidl, Wolfgang Kindl und Andreas Prommegger präsentierten die neuen Olympia-Outfits.
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Wals-Siezenheim – Die heimischen Athleten werden bei den Olympischen und Paralympischen Spielen im kommenden Jahr in Pyeongchang in den Farben Rot, Weiß und Grau auftreten. Am Dienstag wurde die Bekleidung für die Olympia-Teilnehmer in Salzburg erstmals vorgestellt. Insgesamt erhält jeder Sportler 70 Teile im Wert von rund 6300 Euro, sagte ÖOC-Präsident Karl Stoss bei der Präsentation. „Zum Glück haben wir in Sachen Übergepäck mit den Korean Airlines spezielle Absprachen und Konditionen“, scherzte Stoss. Zehn Ausrüstungspartner zeichnen für die Bekleidung der Sportler verantwortlich.

Die Sportler zeigten sich nach der ersten Anprobe sehr angetan: „Mir gefällt, dass die Farben Rot und Weiß dominieren. Die Sachen sind sehr funktionell“, sagte beispielsweise Markus Salcher, der im Ski Alpin-Team bei den Paralympischen Spielen seine Form unter Beweis stellen will. Auch Skeleton-Vize-Europameisteirn Janine Flock lobte die Kleidung: „Es fühlt sich gut an. Da bin ich für Wind und Wetter gut ausgerüstet“, sagte sie. „Es schaut gut aus. Der sportlich-legere Look gefällt mir gut“, freute sich Snowboarder Andreas Prommegger.

Die offizielle Einkleidung des Olympic Teams Austria wird in den beiden Tagen nach der endgültigen Nominierung des Olympia-Kaders am 22. Jänner in Wien stattfinden. Für Fans gibt es übrigens ab sofort die Möglichkeit, die Kollektion im Handel zu kaufen. (APA)

Wolfgang Kindl, Claudia Lösch und Janine Flock auf "Shopping-Tour".
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