Rekordjagd: Bitcoin steigt bis knapp unter 11.000 US-Dollar

Je höher der Kurs steigt, desto eindringlicher wird vor den Folgen einer platzenden Preisblase gewarnt.

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(Symbolfoto)
© REUTERS

Frankfurt – Die Rekordjagd der Digitalwährung Bitcoin geht ungebremst weiter. Am Mittwochvormittag erreichte der Kurs an wichtigen Handelsbörsen bei etwas unter 11.000 US-Dollar (9.253 Euro) einen neuen Höchststand. In den vergangenen Tagen war der Bitcoin immer wieder auf neue Rekordstände gestiegen. Seit Beginn des Jahres hat sich der Wert der Digitalwährung in etwa verzehnfacht.

Während der Bitcoin von einem Rekordhoch zum nächsten springt, sehen Experten eine gefährliche Marktübertreibung. Je höher der Kurs der Digitalwährung steigt, desto eindringlicher wird vor den Folgen einer platzenden Preisblase gewarnt.

Der Bitcoin ist der bekanntesten Vertreter von Digitalwährungen, auch Kryptowährungen genannt. Anders als herkömmliche Währungen werden sie nicht von Zentralbanken und Regierungen kontrolliert. Befürworter schätzen die Freiheit und Anonymität, Kritiker warnen vor Missbrauch etwa zur Finanzierung krimineller Handlungen. (APA/dpa)


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