Fußball: LASK nach 2:0-Heimsieg über WAC 2 - Meinungen

Pasching (APA) - Meinungen zum Bundesliga-Spiel LASK - WAC (2:0):...

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Pasching (APA) - Meinungen zum Bundesliga-Spiel LASK - WAC (2:0):

Oliver Glasner (LASK-Trainer): „Es war ein extrem zweikampfintensives Spiel, in dem wir die leicht bessere Mannschaft waren. Nach der ersten Hälfte dachte ich schon, es gibt ein Deja-vu von Graz und dass der gegnerische Tormann wieder der Man of the Match wird. Ich habe der Mannschaft in der Halbzeit gesagt, dass wir wieder Chancen bekommen werden. Aufgrund dessen, dass wir die gefährlichere Mannschaft waren, ist der Sieg verdient. Besonders freut mich unsere sehr gute Zweikampfquote. Und wir freuen uns alle darüber, dass Joao Victor getroffen hat.“

Heimo Pfeifenberger (WAC-Trainer): „Wenn man zwei Elfer bekommt, ist es irgendwann einmal zu viel, zumal der zweite Elfer keiner war. Das war ungerecht. Der Schiedsrichter sagte, er hätte ihn nicht gegeben, doch der Linienrichter hatte es so gesehen. Letztendlich war es eine verdiente Niederlage, der LASK war bissig und ist hinten gut gestanden. Momentan fehlt uns einfach noch was. Das gilt es zu erkennen, damit wir wieder zu unserer Stärke finden.“

Maximilian Ullmann (LASK-Torschütze zum 1:0): „Beim ersten Elfmeter wollte ich auch schon hingehen. Doch es spricht für Michorl, dass er es noch einmal probiert hat. Es gab keine Order, wer schießt - es sollte der sein, der sich am besten fühlt. Beim zweiten Elfmeter habe ich mir den Ball genommen. Ich bin überglücklich, dass er drin war. Die ganze Mannschaft freut sich besonders für Victor, der doch einen langen Leidensweg hinter sich hat.“

Alexander Kofler (WAC-Tormann): „Der erste war ein klarer Elfmeter, beim zweiten war ein Kontakt da. Die Spieler legen es natürlich dann schnell drauf an, zu fallen. Wir wussten, dass es eine schwierige Saison wird, faktisch ein Übergangsjahr. Wir müssen jetzt schauen, dass wir schnell den Anschluss wieder finden.“

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