Van der Bellen - Der Bundespräsident in Zitaten

Wien (APA) - „Ich täte es nicht.“ - Noch lange nicht Bundespräsident, will Van der Bellen im September 2015 eine FPÖ-geführte Bundesregierun...

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Wien (APA) - „Ich täte es nicht.“ - Noch lange nicht Bundespräsident, will Van der Bellen im September 2015 eine FPÖ-geführte Bundesregierung nicht angeloben.

„Wir haben gewonnen.“ - Van der Bellen, gewohnt trocken, bei seiner Wahlparty am 4. Dezember 2016.

„Versuchen wir weniger miteinander zu streiten und mehr einander zuzuhören, beginnen wir miteinander zu reden.“ - Das Wahlergebnis steht, Van der Bellen will ein Präsident für alle sein.

„Ich gelobe, dass ich die Verfassung und alle Gesetze der Republik getreulich beobachten und meine Pflicht nach bestem Wissen und Gewissen erfüllen werde.“ - 26. Jänner 2017, es ist fix.

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„Es ist an und für sich - wie soll ich sagen - auf gut Österreichisch ‚eh klar‘.“ - Der Bundespräsident und die Überparteilichkeit.

„Wir können unser Heimatland lieben und die europäische Idee.“ - Freundliche Worte in Straßburg freuen die Europaparlamentarier.

„Es wird noch der Tag kommen, an dem wir alle Frauen bitten müssen, ein Kopftuch zu tragen.“ - Van der Bellen setzt sich in die Nesseln.

„In der Früh löse ich erst mal ein Sudoku.“ - Kein Twitter zum Frühstück, so startet Alexander Van der Bellen in den Tag.

„Wir sind enge Verwandte, und wie Sie wissen sind enge Verwandte nicht immer die besten Freunde.“ - Verbunden durch das Kettenrauchen: VdB auf Besuch beim tschechischen Präsidenten Milos Zeman.

„Ich empfinde die vorzeitige Neuwahl nicht als Drama.“ - Ruhe ist die erste Bürgerpflicht.

„Das tut weh, ist schon schmerzhaft.“ - Keine Grünen mehr im Parlament, ihr Ex-Chef trauert.

„Nach Vorliegen des endgültigen Wahlergebnisses habe ich den Vorsitzenden der stimmenstärksten Partei, ÖVP-Obmann Sebastian Kurz, mit der Regierungsbildung beauftragt.“ - Die Koalitionsgespräche können beginnen.

„Ich wäre bei jedem Satz froh, wenn er mir eingefallen wäre.“ - Van der Bellen bewundert Papst Franziskus‘ Wortgewandtheit.


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