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Tiroler Schafzuchtverband will Datenbank gegen Hundekot

Der Schafzuchtverband schlägt vor, die DNA aller Tiroler Hunde zu sammeln, um damit der Verschmutzung durch deren Kot vorzubeugen. LK und Land Tirol sind skeptisch.

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Liegen gelassener Hundekot ist ärgerlich – und kann für Mensch und Tier gefährlich sein.
© APA/dpa/Maja Hitij

Von Benedikt Mair

Innsbruck –Nahezu jeder hat so eine unliebsame Begegnung schon machen müssen. Ein falscher Tritt und der frisch geputzte Turnschuh ist wieder reif für die Waschmaschine – ganz zu schweigen vom unangenehmen Geruch. Einfach so liegen gelassener Hundekot kann ein Ärgernis sein. Viel schwerer wiegt, dass er für Mensch und Tier auch gefährlich sein und Krankheiten übertragen kann. Um dagegen nachhaltiger vorzugehen, wartet der Tiroler Schafzuchtverband mit einer Idee auf: eine DNA-Datenbank für Hunde.


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