Zitate der Woche - „Das ist natürlich ein Nicht Genügend“

Wien (APA) - „Das ist natürlich ein Nicht Genügend.“ - NEOS-Chef Matthias Strolz schickt die Regierungsverhandler beim Kapitel Bildung zum N...

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Wien (APA) - „Das ist natürlich ein Nicht Genügend.“ - NEOS-Chef Matthias Strolz schickt die Regierungsverhandler beim Kapitel Bildung zum Nachzipf.

„Ich hoffe bei Gott, dass man diesen Schwachsinn noch stoppen kann.“ - Bildungsforscher Stefan Hopmann plädiert auch für eine Wiederholungsprüfung.

„Wer soll diese Werte und die Gesellschaftsordnung vorgeben, vielleicht Andreas Gabalier?“ - Den Kindergärtnerinnen schwant Böses, Raffaela Keller, Obfrau des Berufsverbandes der Kindergarten- und Hortpädagogen.

„Reformieren ja, ruinieren nein.“ - Sieht schwarze Wolken über den Kammern, WKÖ-Präsident Christoph Leitl.

„Wer Wind sät, wird Sturm ernten.“ - AK-Präsident Rudolf Kaske kündigt den Kammerjägern heftigen Gegenwind an.

„Meine Mutter erzählt mir jeden Tag, wie hässlich ich bin. Das ist eine schwere Belastung für mich.“ - Der bärtige Norbert Hofer (FPÖ) hat es eilig mit der Regierungsbildung, um seine Gesichtsbehaarung los zu werden.

„Es ist zweifellos ein Bereich, der mich sehr interessiert.“ - Hofer selbst zieht es dabei ins Infrastrukturministerium.

„Es gibt da ein unschlagbares Verjüngungsmittel - den Ausstieg aus der Politik.“ - Ex-Grünen-Chefin Eva Glawischnig scheint ihr Amt nicht zu vermissen.

„Wenn ich pro Jahr bloß einen Fehler gemacht hätte, dann wären es schon mindestens 13.“ - Maria Vassilakou hingegen bleibt in Wien an der Grünen-Spitze.

„Es ist keine Kleinigkeit, aus dem Parlament zu fliegen, sondern eher eine mittlere bis große Katastrophe.“ - Klubchef David Ellensohn hilft beim Aufräumen.

„Es braucht schließlich grüne Polizisten in der Regierung.“ - Der Kärntner Landesrat Rolf Holub wirbt für seinen Verbleib.

„Lieber Schimmel als Pilz. Da sind wir ganz klar.“ - Im grün-pinken Parlamentsgebäude darf Peter Pilz nicht zu den NEOS rauf, Matthias Strolz.

„Ich habe in meinem Leben nie das Gefühl gehabt, zu arbeiten.“ - Dabei war sie sogar einmal Landeshauptfrau, Opferschutzanwältin Waltraud Klasnic.


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