Syrien-Gespräche: Regierungsvertreter reisen vorerst aus Genf ab

Trotz der vom UNO-Sondergesandten Staffan de Mistura geplanten Verlängerung der Genfer Syrien-Gespräche wollen die Regierungsvertreter vorer...

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Trotz der vom UNO-Sondergesandten Staffan de Mistura geplanten Verlängerung der Genfer Syrien-Gespräche wollen die Regierungsvertreter vorerst abreisen. Die Delegation wird die Schweiz am Samstag verlassen, wie der Chefunterhändler der Regierung, Bashar al-Jaafari, am Freitag nach einem Treffen mit de Mistura erklärte.

„Für uns ist die Gesprächsrunde beendet“, sagte er. Ob die Delegation am Dienstag zurückkehren werde, entscheide Damaskus.

De Mistura hatte am Donnerstag erklärt, die zunächst auf vier Tage angelegten Gespräche sollten bis 15. Dezember weitergehen. Nach einer Pause am Wochenende will der UNO-Diplomat die Treffen am Dienstag fortsetzen. Bisher zeichnet sich keine Annäherung der Konfliktparteien ab. De Mistura hatte erklärt, die Atmosphäre sei auf beiden Seiten „professionell und ernsthaft“. (APA/dpa)

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