Gemeindemitarbeiterin im Burgenland wegen Amtsmissbrauchs angeklagt

Eisenstadt (APA) - Eine Gemeindebedienstete aus dem Bezirk Mattersburg ist von der Staatsanwaltschaft Eisenstadt wegen des Verdachts auf Amt...

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Eisenstadt (APA) - Eine Gemeindebedienstete aus dem Bezirk Mattersburg ist von der Staatsanwaltschaft Eisenstadt wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch angeklagt worden. Die Frau war für die Verwaltung von Gebühren zuständig und soll sich dabei Geld, das der Gemeinde gehörte, einbehalten haben, bestätigte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Roland Koch, am Freitag einen Bericht des ORF Burgenland.

Die Mitarbeiterin war rund neun Jahre bei der Gemeinde beschäftigt. Ihr oblag die Verwaltung von Gebühren für Leichenhallenbenutzung, Staatsbürgerschaftsnachweise und Strafregisterbescheinigungen sowie für die Hundeabgabe. Von den Bürgern einbezahlte Beträge soll sie nicht vollständig abgeliefert haben. Die - noch nicht rechtskräftige - Anklage geht von einem Schaden im niedrigen, fünfstelligen Bereich aus.

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