Missbrauchsvorwürfe: Schwere 3 - ÖSV-Reaktion

~ --------------------------------------------------------------------- KORREKTUR-HINWEIS In APA310 vom 02.12.2017 muss nach einem technisch...

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~ --------------------------------------------------------------------- KORREKTUR-HINWEIS In APA310 vom 02.12.2017 muss nach einem technischen Fehler der zweite Satz (Wiederholung) gestrichen werden. --------------------------------------------------------------------- ~ Innsbruck (APA) - Der Österreichische Skiverband (ÖSV) meldete sich am Samstagabend in einer Aussendung zu Wort und sprach von „großer Betroffenheit“, mit der man die Berichterstattung „von nicht vertretbaren Vorfällen oder Übergriffen in Schulen mit sportlichen Schwerpunkten“ zur Kenntnis genommen habe. Gleichzeitig wurde aber festgehalten, dass der ÖSV keinerlei Verantwortung für diese Vergehen trage.

„Wir legen großen Wert auf die Feststellung, dass der Österreichische Skiverband weder Träger von Schulen oder Internaten ist, noch Einfluss auf die Auswahl von Lehrern oder Erziehern hat“, hieß es in der Mitteilung. „Selbstverständlich kooperiert der Österreichische Skiverband mit diesen Einrichtungen. Ausdrücklich wollen wir uns aber dagegen verwehren, dass der Österreichische Skiverband im Zusammenhang mit solchen Vorfällen als mitverantwortliche Institution genannt wird.“

Dass es auch im Österreichischen Skiverband zu Missbrauchsfällen gekommen sein könnte, wurde aber auch thematisiert: „Im Hinblick auf die Größe des ÖSV und die Vielzahl der Aktiven und Betreuer können auch wir nicht Vorfälle in unserem Bereich von vornherein ausschließen. Aus diesem Grunde wurde von uns eine Anlaufstelle für allfällig Betroffene eingerichtet.“ Damit wurde vom ÖSV erneut auf die ehemalige Landeshauptfrau der Steiermark, Waltraud Klasnic, als vertrauliche Ansprechperson verwiesen.

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