Ski: Weirather 2 - Schmidhofer

Lake Louise (APA) - Schmidhofer war nach den verpatzten Abfahrtsrennen glücklich, doch noch einen Stockerlplatz aus Kanada mitgenommen zu ha...

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Lake Louise (APA) - Schmidhofer war nach den verpatzten Abfahrtsrennen glücklich, doch noch einen Stockerlplatz aus Kanada mitgenommen zu haben. „Voll cool, wenn im ersten Rennen schon das Podium fällt, dem bin ich schon eine Zeit hinterhergefahren. Ich bin letztes Jahr oft Vierte, Fünfte, Sechste geworden und heute ging es gleich beim ersten Rennen“, freute sich die Super-G-Weltmeisterin.

„Mir ist ein großer Stein heruntergefallen, als es Grün war im Ziel, und ich habe gewusst, die Tessa (Worley) ist schon herunten und die ist gut gefahren.“ Als Hauptgrund für ihren guten Lauf sah Schmidhofer auch einen engagierten Zielsprung. „Ja, heute habe ich das erste Mal seit zehn Jahren nicht gebremst beim Zielsprung. Das war einmal mega, dass ich das gescheit durchgezogen habe.“

Und die Steirerin weiß auch ganz genau, wo sie die Zeit auf Siegerin Tina Weirather verloren hat. „Die drei Zehntel habe ich im Fall Away liegen lassen. Das ist gut, weil dann weiß ich, dass noch ein bisserl mehr drinnen wäre.“

Ihr Abschneiden bei den Abfahrten sei vor allem deshalb ärgerlich, weil es vom Fahren selbst her eigentlich gut wäre. „Aber mir passieren so viele Fehler beim Springen und das kostet so viel Zeit.“


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