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Kaktus: Von der Fensterbank auf den Teller

Ein Kaktus zum Essen? Was für uns Europäer nach einem ziemlich schmerzhaften Unterfangen klingt, ist in Mexiko schon lange Tradition.

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Von Julia Baumgartl

Zum Anbeißen sehen die stacheligen Pflänzchen ja zugegebenermaßen nicht aus. Und trotzdem empfehlen die Vereinten Nationen (UNO) den Kaktus als bewährtes Nahrungsmittel und Notreserve in Zeiten des Klimawandels. Gemeint ist der Feigenkaktus, der auch Opuntia oder Nopal genannt wird. Denn speziell in Dürrephasen erweise sich diese widerstandsfähige und reichhaltige Kakteenart als geeignet für einen großflächigen Anbau.


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