Ehemalige ,,First Family“ ein Jahr nach Amtsabgabe gut beschäftigt

Acht Jahre lebten sie im Weißen Haus: Ein Jahr nach der Amtsabgabe erzählte jetzt Michelle Obama über ihr neues Familienleben in Washington.

Barack Obama und Ehefrau Michelle.
© AFP

Los Angeles – Ein Jahr nach ihrem Auszug aus dem Weißen Haus hat Michelle Obama (54) über den Alltag ohne First-Lady-Pflichten gesprochen.„Ich stehe auf, wenn ich Lust dazu habe“, sagte sie in der TalkshowEllen.„Uns geht es großartig. Die Mädchen machen sich gut, Barack arbeitet, wir haben Projekte. Wir haben gut zu tun und reisen.“

An einen Umstandhabe sichdie Familienach dem Umzug in ihr neues Heim in Washington erstgewöhnen müssen, verriet die Ehefrau des früheren US-Präsidenten Barack Obama.„Es ist merkwürdig: Wir haben jetzt eine Haustür und eine Klingel. Unsere Hunde Bo und Sunnywusstennicht, wie sicheine Türklingel anhört.“ Die einstige First Lady räumte ein, ihr Mann beschwere sich, dass er nicht genug Platz im Kleiderschrank habe.Und: „Er hat auch das kleinste Zimmer als Büro.“

Ende Januar 2017 musste das Ehepaar Obama mit den beiden Töchtern Platz machen für den neuen Präsidenten Donald Trump. Zuvor hatten sie acht Jahre im Weißen Haus gelebt.Die Obamas bleibenzunächst in Washington, damit Tochter Sasha (16) dort die Schule beenden kann. Ihre SchwesterMalia (19) hatte kürzlich ihr Studium an der Elite-Universität Harvard in Boston begonnen. (dpa)

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