Übersicht über die Filmstarts der Woche

Wien (APA) - Ab 8. Februar:...

Wien (APA) - Ab 8. Februar:

~ FIFTY SHADES OF GREY - BEFREITE LUST USA 2018 Dauer: 106 min Regie: James Foley Mit: Jamie Dornan, Dakota Johnson, Rita Ora, Luke Grimes, Arielle Kebbel, Kim Basinger www.fiftyshades.at; www.fiftyshadesmovie.com ~ Pünktlich zum Valentinstag kommt der dritte Teil der Sadomaso-Romanze „Fifty Shades of Grey“ in die deutschen Kinos. In „Befreite Lust“ erfahren Fans der Trilogie nach den Bestsellern der britischen Autorin E.L. James, wie die Lovestory zwischen Christian Grey (Jamie Dornan) und Anastasia (Dakota Johnson) weiter geht. Gibt es ein Happy End für die junge Studentin und den erfolgreichen Multimillionär? Dem Trailer nach zu urteilen, folgt auch der dritte Teil dem bewährten Rezept der beiden Vorgänger-Filme: Glanzvolle, stilisierte Bilder von einer romantischen Hochzeit, Ausflüge mit dem Privatjet und Flitterwochen am Meer wechseln sich demnach ab mit erotischen Liebesspielchen. (Die APA hat heute, Freitag, unter APA059 einen Hintergrund versendet und wird am Mittwoch, 7. Februar, bis 14 Uhr eine ausführliche Kritik versenden.)

~ MANIFESTO D 2015 95 min Regie: Julian Rosefeldt Mit: Cate Blanchett, Ralf Tempel, Andrew Upton http://dcm.film/Manifesto ~ Zwei Jahre tourte die Videokunstinstallation „Manifesto“ mit Cate Blanchett durch Museen und Festivals. Nun kommt das Experiment des deutschen Filmkünstlers Julian Rosefeldt als 90-Minuten-Film in die Kinos. Die zweifache Oscar-Preisträgerin Blanchett schlüpft in zwölf unterschiedliche Rollen vom Obdachlosen über eine Punkerin bis zur erzkonservativen Vorstadtmutter. Sie rezitiert dabei aus rund 60 Kunstmanifesten der vergangenen 100 Jahre - vom Futurismus bis zu den Dogma-Regeln von Filmemacher Lars von Trier. Als Kunstinstallation liefen alle zwölf Manifest-Szenen simultan auf Leinwänden. Im Film folgen die Episoden aufeinander - und Blanchett beeindruckt mit ihrer Wandlungsfähigkeit. (Die APA hat heute, Freitag, unter APA060 eine ausführliche Filmkritik versendet.)

~ WICKI UND DIE STARKEN MÄNNER JP 1973 83 min Regie: Chikao Katsui, Hiroshi Saito www.einhorn-film.at ~ Ab den 1970ern ist ein Großteil der Kinder mit den Abenteuern des kleinen „Wickie“ groß geworden. Der gewiefte Sohn eines rauflustigen Wikingers fährt mit der Truppe seines Dorfes um die Welt und rettet der Piratenhorde ein übers andere Mal den Hals mit seinen schlauen Ideen. 1973 entstand in Japan der abendfüllende Spielfilm, der auf der gleichnamigen Fernsehserie aufbaute. Es hat beinahe ein Vierteljahrhundert gedauert. Aber nun kommt die Geschichte um den naseweisen Häuptlingssohne - digitalisiert nun auch in die österreichischen Kinos.

Ab 9. Februar

~ WIND RIVER USA/CDN/GB 2017 107 min Regie: Taylor Sheridan Mit: Jon Bernthal, Elizabeth Olsen, Jeremy Renner, Martin Sensmeier, Julia Jones www.thimfilm.at/Filmdetail/wind-river ~ Cory Lambert (Jeremy Renner) ist ein amerikanischer Naturbursche. Der von seiner Frau getrennte Familienvater arbeitet als Fährtenleser in der schroffen Wildnis Wyomings. Auf der Jagd nach Pumas findet er in den Weiten des Indianerreservats Wind River Blutspuren im Schnee und eine Leiche. Er kennt die 18-Jährige, deren Schicksal ihm die Tränen in die Augen treibt - wegen einer Tragödie in seinem eigenen Leben. Das FBI schickt zur Aufklärung des Verbrechens eine Agentin - jung, unerfahren, aus dem Sonnenstaat Florida. Jane Banner (Elizabeth Olsen) engagiert Lambert für die Ermittlungen auf dem ihr unbekannten Terrain. Nach und nach deckt das ungleiche Duo das Ausmaß dessen auf, was in der bitterkalten Nacht passierte. Regisseur Taylor Sheridan (Drehbuch zu „Hell or High Water“) hat sich dafür beim klassischen Western bedient. (Die APA hat heute, Freitag, unter APA061 eine ausführliche Filmkritik versendet.)

~ ATELIER DE CONVERSATION A/F/LIE 2017 72 min Regie: Bernhard Braunstein http://verleih.polyfilm.at/Atelierdeconversation; http://schaller08.at/atelier-de-conversation ~ Jede Woche trifft sich in einer Pariser Bibliothek eine bunt zusammengewürfelte Runde an Menschen zum Konversationskurs. Was die kleine Gruppe verschiedenen Geschlechtes, mit verschiedenem kulturellen Hintergrund und gänzlich diversen wirtschaftlichen Hintergründen eint, ist die Lingua franca Französisch. So werden Unterschiede und verschiedenen Meinungen durchaus hart ausgefochten, und doch eint die Personen die Suche nach Halt in der Fremde und das Gefühl, sich mit einer Sprache nicht wirklich adäquat ausdrücken zu können. (Die APA hat heute, Freitag, unter APA062 eine ausführliche Filmkritik versendet.)


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