Finanzprobleme bei Rad-WM, Land muss jetzt einspringen

Zusätzlich zu den drei Millionen beschließt die Landesregierung weitere 500.000 Euro für die Weltmeisterschaft. Es hakt massiv bei den Sponsoren.

© gepa/Osterauer

Von Peter Nindler

Innsbruck –Drei Weltmeisterschaften in Tirol innerhalb von sechs Monaten fordern ihren Tribut. Auch finanziell. Anfang September findet die Kletter-WM in Innsbruck und dann Ende des Monats die Rad-WM in Tirol statt. Von Ende Februar bis Anfang März 2019 gastieren schließlich die Nordischen mit ihren Weltmeisterschaften in Seefeld. Zig Millionen Euro werden investiert, doch jetzt spitzt sich die Situation bei der Rad-Weltmeisterschaft zu. Das Land muss jetzt den Veranstaltern unter die Arme greifen.

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