Jochberg zieht zufrieden Bilanz

Über mangelndes Interesse am Gemeindegeschehen kann man sich in Jochberg nicht beschweren. Schon seit Jahren sind die Gemeindeversammlungen ...

© Rußegger

Über mangelndes Interesse am Gemeindegeschehen kann man sich in Jochberg nicht beschweren. Schon seit Jahren sind die Gemeindeversammlungen im Ort immer gut besucht, so auch die jüngste. Und auch Bürgermeister Günter Resch versteht es, die Jochberger bei Laune zu halten. So startete die Gemeindeversammlung diesmal mit einem Einzug der Gemeinderäte. Auch die Ausschüsse präsentieren selbst ihre Schwerpunkte im abgelaufenen Jahr.

Hier zeigt sich auch der Bürgermeister zufrieden, es ist viel geschehen in Jochberg. Das Budget betrug 2017 4,18 Millionen Euro. Große Finanzposten waren unter anderem die neue Kinderkrippe mit 240.000 Euro und die Verbauung des Saukasergrabens mit 275.000 Euro. Diese wird die Gemeinde aber noch bis ins Jahr 2020 begleiten.

Neben dem Rückblick gab es aber auch einen Ausblick auf das heurige Jahr. So startet heuer die Planung für einen neuen Bauhof, der alte sei nicht mehr zeitgemäß. Eine Umsetzung soll dann 2019/20 erfolgen. Auch sind zwei Schutzwege geplant. Ein großer Punkt ist das geplante Einheimischen-Wohngebiet „Riesern". Doch hier bremst Bürgermeister Resch die Erwartungen der Jochberger. „Gut Ding braucht Weile", betont der Bürgermeister. Inzwischen gibt es zwar schon eine Planung, wie die Fläche aufgeteilt werden könne. Doch es seien noch viele Gespräche offen. Einen Zeitpunkt für die Umsetzung nannte Resch nicht. (aha)

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