May und Trump: Keine weiteren Chemiewaffeneinsätze in Syrien zulassen

Damaskus/Washington (APA/Reuters) - US-Präsident Donald Trump und die britische Premierministerin Theresa May stimmen darin überein, keine w...

Damaskus/Washington (APA/Reuters) - US-Präsident Donald Trump und die britische Premierministerin Theresa May stimmen darin überein, keine weiteren Chemiewaffeneinsätze in Syrien zulassen zu wollen. Beide Politiker seien sich bei ihrem Gespräch einig gewesen, dass hierzu eine internationale Antwort notwendig sei, teilte das Büro Mays in der Nacht auf Freitag mit.

Man wolle nach dem mutmaßlichen Giftgas-Angriff in Syrien weiter eng an einer globalen Reaktion zusammenarbeiten.

Das US-Präsidialamt hatte zuvor mitgeteilt, dass eine Entscheidung über einen Raketenangriff auf Syrien noch nicht getroffen worden sei. Trump habe sich mit dem Nationalen Sicherheits-Team beraten. Die Regierung sei weiterhin dabei, die Informationen zu bewerten und spreche mit den Verbündeten, teilte das Amt mit.

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