Auf zu den unbekannten Ufern der Elbe

Das Grün der Elbauen, barocke Stadtarchitektur, die Basaltfelsen des Böhmischen Mittelgebirges: Der tschechische Teil des Elbe-Radwegs verspricht viele Höhepunkte. Leider regnet es am Anfang der Tour in Strömen.

In Melnik befindet sich der Zusammenfluss von Elbe und Moldau.
© APA/dpa/gms/Czech Tourism

Weil der Regen unaufhörlich herunterprasselt, ändert Tourguide Sven Czastka den Plan. Er schlägt vor, den ersten Abschnitt der Mehrtagesroute von der Elbquelle bei Spindlermühle im Riesengebirge bis nach Kuks zu überspringen. „Es kann ja wohl nicht fünf Tage am Stück regnen“, sagt er. Zumindest in Kuks bleibt das Wetter aber schlecht. Bevor die ersten Kilometer auf dem Elbe-Radweg gemacht sind, geht es erst einmal in das barocke Kloster von Kuks, das aufwändig renoviert wurde. Zu sehen gibt es Wandgemälde und Skulpturen aus dem 17. Jahrhundert.

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