Krankenkassen - Gewerkschaft widerspricht PVA-Generaldirektor

~ --------------------------------------------------------------------- KORREKTUR-HINWEIS In APA117 vom 17.07.2018 muss im letzten Satz des ...

~ --------------------------------------------------------------------- KORREKTUR-HINWEIS In APA117 vom 17.07.2018 muss im letzten Satz des zweiten Absatzes der Name der geschäftsführenden GPA-Vorsitzenden richtig heißen: Barbara Teiber(nicht:Treiber) --------------------------------------------------------------------- ~ Wien (APA) - Die Gewerkschaft der Privatangestellten (GPA-djp) widerspricht dem Generaldirektor der Pensionsversicherungsanstalt (PVA), Winfried Pinggera, der erklärt hatte, dass durch die Kostenbremse bei den Sozialversicherungen keine größeren Auswirkungen auf die PVA zu erwarten seien. „Schönrederei zugunsten der Bundesregierung ist hier fehl am Platz“, kritisierte die GPA-Spitze Dienstag in einer Aussendung.

Es seien sehr wohl etliche Umbau- und Sanierungsmaßnahmen betroffen. „Durch die Investitionsbremse werden jetzt nicht nur leitende Positionen wie ÄrztInnen und Verwaltungspersonal befristet, sondern ganz konkret werden Bauvorhaben gestoppt. Etwa der dringend notwendige Neubau der Landesstelle Salzburg, die Generalsanierung der Hauptstelle in Wien oder die Umbau- und Sanierungsarbeiten am SKA Bad Ischl, SKA Hochegg, SKA Weyer und anderen verharren in der Planungsphase“, erklärte die geschäftsführende GPA-Vorsitzende Barbara Teiber und der Vorsitzende des Wirtschaftsbereichs Sozialversicherung, Michael Aichinger.

Pinggera hatte am Montag gegenüber der APA versichert, dass weder Verträge von Mitarbeitern (mit Ausnahme seines eigenen) noch Bauvorhaben betroffen seien. Einige Projekte wie etwa auch die Generalsanierung der Hauptstelle in Wien seien in der Planung, ein Baubeginn sei aber ohnehin nicht vor 2020 geplant.


Kommentieren