Ungenütztem Bauland in Innsbruck droht Rückwidmung

Innsbruck steht vor einer Weichenstellung für den sozialen Wohnbau: Vorbehaltsflächen sollen den Druck erhöhen.

© Thomas Böhm / TT

Von Peter Nindler

Innsbruck –Leistbares Wohnen hängt mit günstigem Bauland zusammen: vor allem in den Ballungsräumen, in denen die Grundstückspreise in den vergangenen Jahren explodiert sind. Die gemeinnützigen Bauträger als Rückgrat des geförderten Wohnbaus in Tirol haben immer öfter das Nachsehen und können mit den gewerblichen Bauträgern am Grundstücksmarkt in Innsbruck nicht mehr mithalten. Für die Vertragsraumordnung – Neuwidmungen, bei denen ein Teil für den geförderten Wohnbau reserviert wird – fehlt oft das Angebot.

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