Lob für Umwelteinsatz in St. Anton

Der St. Antoner Klaus Rumler sammelt seit Jahren Müll entlang der Straßen.

Robert Müller, Adi Werner, Traudi Godowitsch, Jakob Klimmer (v. l.) sowie BM Helmut Mall, Hans Godowitsch, Günter Heppke und Pepi Haueis (v. r.) dankten Klaus Rumler für seinen Einsatz.
© Haueis

Seit mehr als zehn Jahren setzt sich der St. Antoner Klaus Rumler für eine saubere Umwelt ein, entfernt Müll vom Straßenrand und sammelt Flaschen ein, wobei er den Pfanderlös für soziale Zwecke spendet. Der Naturfreund ist nicht nur im Gemeindegebiet von St. Anton am Arlberg unterwegs, sondern hat sein Aufgabengebiet auch auf die Passstrecke bis nach Stuben erweitert. Während der Sperre des Arlberg-Straßentunnels hat Rumler Wasserflaschen am Straßenrand platziert, um Verkehrsteilnehmern bei überhitzten Autokühlern zu helfen. Nach diversen Belobigungen seitens der Gemeinde konnte der engagierte Arlberger nun auch seitens der Landesbaudirektion einen besonderen Dank samt Urkunde und Einladung zum Mittagessen entgegennehmen. Im Gasthof Valluga in St. Christoph am Arlberg dankten der Tiroler Landesbaudirektor Robert Müller und Baubezirksamtsleiter Günter Heppke dem engagierten St. Antoner für seinen besonderen Einsatz, der dem Land zudem sparen helfe. St. Antons Bürgermeister Helmut Mall schloss sich dem Dank an: „Der Einsatz von Klaus Rumler ist außergewöhnlich und vorbildlich." Der Feier wohnten auch Gemeindevorstand Jakob Klimmer, Adi Werner und der ehemalige burgenländische Landesbaudirektor Hans Godowitsch mit Gattin Traud­i bei.

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