Neuerliche ÖSV-Schlappe beim Sommer-GP in Hinterzarten

Der „Trainer-Effekt“ hat sich nach dem Wechsel von Heinz Kuttin zu Andreas Felder zumindest beim Sommer-Grand-Prix der Skispringer für Öster...

Der „Trainer-Effekt“ hat sich nach dem Wechsel von Heinz Kuttin zu Andreas Felder zumindest beim Sommer-Grand-Prix der Skispringer für Österreich noch nicht eingestellt. Wie auch schon in Wisla waren Stefan Kraft und Co. meilenweit von einem Podestplatz entfernt, Kraft landete als bester ÖSV-Mann gar nur an 16. Stelle. Der Sieg ging an den Polen Kamil Stoch vor dem Deutschen Karl Geiger.

In Abwesenheit u.a. der besten Norweger und Deutschen lief es für die Österreicher sogar noch schlechter als in Wisla, als Kraft als Zehnter bester ÖSV-Athlet gewesen war. Der Sommer-GP wird am 4. August in Einsiedeln (SUI) fortgesetzt. Apropos Schweiz: Kilian Peier überraschte mit Rang drei, es war der erste Podestplatz für den 23-jährigen Eidgenossen im Sommer oder Winter. (APA)


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