Wirbel um Zusatz für Kunstschnee: Platter prüft gesetzliches Verbot

Das Landesverwaltungsgericht hat das Verbot von Zusatzstoffen für Schneeerzeugung gekippt. Seefelds Bürgermeister Frießer verteidigt dies, Seilbahner-Obmann Hörl übt indes scharfe Kritik. Auch die Politik lehnt die künstlichen Zusatzstoffe ab. LH Platter kündigt eine neue Richtlinie der Infrastrukturförderung an.

Ein Bild vom Skigebiet Rosshütte in Seefeld.
© zoom.tirol

Innsbruck, Seefeld — Nach der Entscheidung des Landesverwaltungsgerichts, künstliche Zusatzstoffe bei der Produktion von Kunstschnee zuzulassen, gehen in Tirol die Wogen hoch. Die schwarz-grüne Landesregierung lehnt dies ab, der Seefelder Bürgermeister verteidigte hingegen den Antrag. Scharfe Kritik an Seefeld kam danach vor allem von Seilbahner-Chef Franz Hörl.

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