Anspruch und Wirklichkeit nagen an der Regionalität

Heinz Gstir fordert ein Umdenken und mehr Konsequenz, vor allem wenn damit geworben wird. Nicht nur bei Festen, sondern auch auf den Almen.

„Insgesamt muss noch mehr unternommen werden, um zum Vorreiter bei der Regionalität zu werden", sagt LA Georg Kaltschmid (Grüne).
© Grüne

Von Peter Nindler

Innsbruck –Dass beim „Grauvieh-Almtag“ der Jungbauernschaft/Landjugend Schmirn breit mit Regionalität geworben, aber kaum Regionales serviert wurde, hat jetzt eine breite Debatte im Land ausgelöst. NEOS-Klubchef Dominik Oberhofer und Landwirtschaftskammerpräsident Josef Hechenberger fordern mehr Sensibilität. Doch offensichtlich stellten sich die Veranstalter nach der Kritik ins Trotzwinkerl. „Ich musste mir schon einiges am Telefon anhören, da war wenig Einsicht da“, sagt Oberhofer.

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