,,The Big Bang Theory“ endet mit zwölfter Staffel

Die Macher der Serie gaben am Mittwoch das Aus des Erfolgsformats an. Im kommenden Jahr ist Schluss mit den verrückten Wissenschaftlern.

Nerds unter sich: Die Serie "The Big Bang Theory" läuft im kommenden Jahr aus.
© ORF

Los Angeles – Die amerikanische Hit-Sitcom „The Big Bang Theory“ geht im kommenden Jahr mit der zwölften Staffel zu Ende. In einer gemeinsamen Erklärung gaben Warner Bros. Television, der US-Sender CBS und Produzent Chuck Lorre am Mittwoch das Finale der Comedyserie bekannt. Sie seien den Fans der Serie für deren lange Unterstützung „ewig dankbar“, hieß es in der Mitteilung. Sie wollten die Serie mit einem „epischen kreativen Ende“ krönen. Die letzte Staffel soll am 24. September in den USA anlaufen.

Die Serieum schräge Wissenschaftler und eine hübsche Kellnerin gehört seit dem Start 2007zu den erfolgreichsten TV-Comedyserien der Welt. Sie wird bei ProSieben und im ORF ausgestrahlt. Neben Jim Parsons, der den hochbegabten Physiker Sheldon Cooper spielt, wirken auch Johnny Galecki, Kaley Cuoco,Kunal Nayyar, Simon Helberg, Melissa Rauch und Mayim Bialik mit.

Fans zeigen sich traurig

Die Hauptdarsteller strichen Millionen-Gagen ein, die Serie sahnte bislang 52 Emmy-Nominierungen und zehn Gewinne ab. Vier Mal wurde Parsons mit dem TV-Preis als bester Komödiendarsteller ausgezeichnet.

Fans reagierten am Mittwoch bestürzt über das angekündigte Serien-Ende. Auf der Twitterseite von„The Big Bang Theory“ posteten sie weinende Emojis und entsprechende Kommentare wie„Nein“,„So Traurig“ und„Macht weiter“.

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Zumindest lebt die Figur von Sheldon Cooper in der 2017 in den USA gestarteten Serie „Young Sheldon“ weiter. Sie erzählt die Vorgeschichte, wie der spätere Physiker Cooper als neunjähriger Junge in Texas im Jahr 1989 aufwächst. Die Idee zu „Young Sheldon“ stammte von Parsons, der die Prequel-Serie als Erzähler auch vertont. (dpa)


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