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Alkolocks: Das Autofahren auf Bewährung ist mehr Flop als top

Seit einem Jahr möglich, aber kaum genutzt: Nur neun Autofahrer haben sich bis dato in Tirol eine Wegfahrsperre einbauen lassen. Führerscheinentzüge gibt es aber Hunderte.

© pircli

Von L. Pircher

Innsbruck –Am 1. September des Vorjahres startete das Verkehrsministerium mit dem Projekt Alkolock. Man versprach sich viel davon. Trotzdem hielt sich das Interesse an der elektronischen Wegfahrsperre für Alko-Lenker von Anfang an ziemlich in Grenzen: „Mit Jänner 2018 hatten genau zwei Tiroler die Möglichkeit genutzt, diese Vorrichtung einzubauen, österreichweit waren es fünf. Führerscheinentzüge aber zählten wir allein in Tirol 590“, sagt Bernhard Knapp, Leiter der Abteilung Verkehrsrecht des Landes Tirol.

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