Feuer am Dach: Kuenz fordert Schrotts Rücktritt oder Ausschluss

Hermann Kuenz, stellvertretender VP-Klubchef im Landtag, fordert Dominik Schrott auf, zu seiner Verantwortung zu stehen.

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Walter Laner • 26.08.2018 16:32
Weg mit solchen Leuten. Solche gibt es eh viel zu viele.
Rohrmoser Heinz • 26.08.2018 12:29
Das ist also die „new generation“ der türkisen Partei. Die durchwegs von Kurz persönlich ausgewählten und geförderten Jungabgeordneten aus Tirol sorgen nun laufend für unangenehmen Gesprächsstoff. Nach Kira Grünberg ist jetzt der nächste aus Kurzs Tiroler jungen Vorzeigepolitikern/innen an der der Reihe und im Kreuzfeuer der Kritik. Man möge sich erinnern - mit diesen Leuten hat man die Wahlen gewonnen. Unter dem Motto: „Alles neu, mit jungen Leuten“ ist man in die Wahlen gegangen und war damit erfolgreich ! Neben dem Thema „Asyl“ war dies „die Masche“ im Wahlkampf ! Schau ma amal, was Kurz und Platter nun machen werden...
Franz Hangl • 25.08.2018 19:04
Er ging schon in die richtige Lehre bei Frau Stadler
Hermann Hörtnagl • 25.08.2018 14:46
Wenn er ein Mann ist, dann tritt er zurück!
Markus Schiffer • 25.08.2018 12:38
Zeit wirds, aber von den ganz großen traut sich offenbar noch keiner. Schrott soll bis zur Klärung aus allen öffentlichen Ämtern suspendiert werden.
Csaba Kaloczy • 25.08.2018 11:32
Ich denke Schrott hat an Kurz falsche Informationen gegeben, also gelogen, ansonsten ist es nicht zu verstehen warum nicht von ganz oben der Schlussstrich gezogen wird. Schrott wird bis zum letzten Augenblick alles leugnen, schönreden, vertuschen. Die Partei muss aktiv werden, und kann dabei nur gewinnen. Schrott ist an sich ja fein raus, er kann ja sein Mandat behalten, ist für Jahre an gesicherten Futtertrog. Ich glaube nicht dass er so viel Charakter hat auf sein Mandat zu verzichten.
Fritz Gurgiser • 25.08.2018 14:19
Niemand kann mehr "gewinnen", denn der Zirkus dauert schon viel zu lange; schließlich ist der Charakter des guten Herrn ja seit Jahren all denen bekannt, die nun so vornehm "schweigen". Was sich das die sogenannte "Junge ÖVP" denkt, von der Null Reaktion da ist, scheint auch sehr, sehr nachdenkenswert. Und da soll sich die normale Bürgerin und der normale Bürger oder die normale Steuerzahlerin und der normale Steuerzahler noch "voll Vertrauen an die Politik" wenden, wenn tatsächlich irgendwo aus welchen Gründen immer "Feuer am Dach" ist und Hilfe benötigt wird. LG Fritz Gurgiser
Peter Witting • 25.08.2018 14:28
Das glaube ich nicht. Kurz meinte ja selbst "sehr unehrlich, ABER Schrott habe schnell und richtig gehandelt.." Das Kurz da nicht sofort die Konsequenzen gezogen hat ist der beste Beweis dafür das man damit offenbar kein Problem hat. Erst wenn die Causa erste Flecken auf der Kanzlerweste anfängt zu hinterlassen werden sie reagieren und den Schrott aus Eigeninteresse fallen lassen nach dem Motto "Ist uns eigentlich wurst, aber blöd das es aufkommen ist".
Peter Witting • 25.08.2018 10:04
Kanzler Kurz macht in der ganzen Causa auch eine ganz schlechte Figur! Wie kann man als Parteichef zwar einerseits sagen das ganze war "sehr unehrlich", zieht aber gleichzeitig keine Konsequenzen? Täglich werden immer mehr fragwürdige Details zu seinem ÖVP und JVP-Kollegen ans Tageslicht geschwemmt und Konsequenzen bleiben nach wie vor aus. Kurz hat mit den ganzen fragwürdigen Dingen offenbar kein Problem, nix mit "neuen Stil" und "Zeit für Neues". Das war alles Wahlkampfgeschwafel, in Wirklichkeit ist Kurz und seine Bewegung einfach mehr vom alten, nur noch schlimmer!

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