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Runde zwei im Gerloser Liftstreit

Bei den Schiliften Gerlos setzt sich der Schlagabtausch zwischen einigen Gesellschaftern und der Geschäftsführung fort.

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© Zillertal Arena

Von Max Strozzi

Gerlos –Bei den Schiliften Gerlos hängt der Haussegen schief. Wie berichtet, werfen einige Gesellschafter, denen knapp ein Fünftel der Seilbahnen gehören, der Geschäftsführung Intransparenz vor und haben ihr bei der Generalversammlung die Entlastung verweigert. Unter anderem prangern sie an, dass sie für den Bau der Dorfbahn ursprünglich 27 Mio. Euro freigegeben hätten, inzwischen sei man bei 37 Mio. Euro angelangt. Auch seien Unterlagen zur Abrechnung der Dorfbahn ausständig. Hauptkritiker sind Reinhard Hollaus und Hans Stöckl, die zweit- und drittgrößten privaten Gesellschafter.


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