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Heinz Strunk: „Das Leben ist keine Instagram-Story“

Heinz Strunk verbindet keine guten Erfahrungen mit Tirol. Auch die meisten seiner neuen Kurzgeschichten enden tragisch. Ein Gespräch über Randfiguren und die Arroganz des Literaturbetriebs.

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Strunk bleibt sich treu: Auch die Charaktere im neuen „Teemännchen“ bleiben abgründig.
© Dennis Dirksen

Innsbruck – Er liebt das Morbide, den schrägen Humor und die Randfiguren. „Der goldene Handschuh“ brachte Autor Heinz Strunk 2016 eine Nominierung für den Preis der Leipziger Buchmesse ein. Blödelnd sah man ihn auch schon bei „Willkommen Österreich“ oder „Circus Halligalli“. Im Rahmen der Erscheinung seines neuen Buches „Das Teemännchen“ war es Zeit für ein ernstes Interview.


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