Wein & Co-Übernahme belastet Hawesko-Ergebnis - Analyst

Wien (APA) - Die Übernahme der österreichischen Weinhandelskette Wein & Co durch die deutsche Hawesko Holding werde das diesjährige Ergebnis...

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Wien (APA) - Die Übernahme der österreichischen Weinhandelskette Wein & Co durch die deutsche Hawesko Holding werde das diesjährige Ergebnis des Unternehmens im mittleren einstelligen Millionenbereich belasten, erwartet der Analyst Thorsten Renner von GSC Research. Langfristig sieht das Institut den Ausbau des Marktanteils in Österreich positiv, geht aus einer Mitteilung von Dienstagnachmittag hervor.

Hawesko ist seit 20 Jahren unter der Marke „Wein Wolf“ in Österreich aktiv. Wein & Co erzielte im Geschäftsjahr 2016/17 einen Umsatz von rund 53 Mio. Euro. Hawesko erwirtschaftete mit 954 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von 507 Mio. Euro. Das Unternehmen will die Marke Wein & Co erhalten.

Abgesehen von der Wein & Co-Übernahme bewertet GSC Research auch die getätigten kleinen Akquisitionen als positiv, wenngleich diese zunächst ebenfalls kleinere Anlaufverluste, mittelfristig aber attraktive Margen zu erwarten seien. Die Analysten sehen Hawesko „auf einem sehr guten Weg, die Profitabilität in Zukunft weiter auszubauen“.

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