Volksbanken-Fondspartner Union Invest steigerte Austro-Fondsvolumen

Wien (APA) - Die deutsche Fondsgesellschaft Union Investment, die die Fondsgesellschaften der österreichischen Volksbanken übernommen hat, k...

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Wien (APA) - Die deutsche Fondsgesellschaft Union Investment, die die Fondsgesellschaften der österreichischen Volksbanken übernommen hat, konnte bis zur Jahresmitte 2018 das in Österreich verwaltete Vermögen im Jahresabstand um 30 Prozent von 2,0 auf 2,6 Mrd. Euro steigern, heißt es in einer gemeinsamen Aussendung der Volksbank Wien und Union Investment am Donnerstag.

Gruppenweit stiegen die Assets under Management (AuM) der genossenschaftlichen Fondsgesellschaft mit Sitz in Frankfurt am Main im Vergleich zur Jahresmitte 2017 um 7,5 Prozent von 309,6 Mrd. Euro auf 332,7 Mrd. Euro auf einen neuen Höchststand.

Das Neugeschäft mit Privatkunden in Österreich, das über den Volksbanken-Verbund abgewickelt wird, habe sich mit einem Nettoabsatz von 400 Mio. Euro deutlich verstärkt. Im ersten Halbjahr 2017 waren es 282 Mio. Euro, im Gesamtjahr 2017 waren es 500 Mio. Euro. Absatzfavoriten waren Multi-Asset-Lösungen und der Immofonds 1. Ihnen flossen im ersten Halbjahr netto 324 (311) Mio. Euro zu. Davon entfielen 154 (194) Mio. Euro auf die Privatfonds. Der Bestand an Fondssparplänen erhöhte sich um mehr als ein Viertel auf 52.000 (41.000). Durchschnittlich legen Sparer monatlich 152 Euro pro Fondssparplan an.

Ausgebaut werden soll das Angebot an nachhaltigen Fonds. Mittlerweile sind 24,7 (8,8) Mio. Euro in nachhaltigen Fonds veranlagt. Für das laufende Jahr rechnet Volksbank Wien-Generaldirektor Gerald Fleischmann mit eine Fortsetzung des Wachstumskurses.

~ WEB http://www.volksbankwien.at/ ~ APA290 2018-08-30/12:53


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